Article SO schön kann die Welt von hello kitty sein. Lesen sie hier Woher das kleine süsse Kätzchen kommt und was es treibt und erlebt.
Erstmals hergestellt wurde das Kätzchen mit den weit auseinander liegenden Knopfaugen 1974 in Japan. Der Sanrio-Designerin Yuko Shimizu erfand es damals ausschliesslich zum Zweck von Kinderspielzeug. Der Name Hello Kitty kommt von einer der Katzen aus dem Buch Alice Hinter den Spiegeln, geschrieben von Lewis Carroll. Das erste Produkt, das verkauft wurde, war eine kleine Geldbörse, die man sich für 240 Yen (entspricht ca. 3 Franken) in einem Einkaufszentrum holen konnte. Wer hätte gedacht, dass man 34 Jahre später 500 Millionen Doller Umsatz mit 22000 verkauften Artikeln machen würde. Von der Haarspange und dem Radiergummi über Plastiktassen und T-Shirts bis hin zum Modeschmuck gibt’s alles. Hello Kitty ist mittlerweile zu einer Marke für so genannte „Kidults“ geworden. Dies ist ein Wort, das Erwachsene beschreibt, die kindliche Verhaltensweisen und Vorlieben bewusst beibehalten. Berühmtheiten wie Paris Hilton, Mariah Carey, Christina Aguilera und Gwen Stefani gehören dem Fankreis von Hello Kitty an. Inzwischen sind auch immer mehr Freunde und Familienmitglieder der Katze hergestellt worden. So zum Beispiel Hello Kitty’s Zwillingsschwester Mimmy. Auch Haustiere durften hier natürlich nicht fehlen und so bekam Hello Kitty eine eigene Katze namens Charmmy Kitty und einen Hamster mit dem Namen Sugar. Da das süsse Kätzchen, das weder sprechen noch grossartige Gesten machen kann, mit einem solchem Erfolg einschlug, gibt es heute unzählige Nebenprodukte wie zum Beispiel Choco Cat oder der kleine Vogel Badtz Maru. Auch diese Produkte verkaufen sich gut, jedoch lange nicht mit einer so hohen Erfolgsquote wie Hello Kitty selbst.